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Leistungsdokumentation

Opferschutzbezogene medizinische Einzelleistungen

Der Leistungskatalog des BMASGPK bildet die verbindliche Grundlage für die bundesweit einheitliche Leistungsdokumentation in österreichischen Krankenanstalten.

Ab dem Leistungskatalog 2026 sind zwei opferschutzbezogene medizinische Einzelleistungen im Katalog enthalten, welche sowohl stationär als auch ambulant zu codieren sind. Eine entsprechende Leitlinie soll die einheitliche Codierung der beiden Leistungen sicherstellen.

Opferschutzbezogene medizinische Einzelleistungen ab 2026.pdf

Weiterführende Leistungsdokumentation

Über den Standard zur einheitlichen Datenerfassung in Krankenanstalten hinausgehend empfiehlt sich zur Sichtbarmachung und Optimierung der (fallbezogenen) Arbeit der Opferschutzgruppen eine umfassende und systematische Erfassung aller erbrachten Leistungen und Aktivitäten. Diese ist den jeweiligen Berichtsanforderungen der Krankenanstalten-Träger / -Leitungen anzupassen.

Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Expertinnen und Experten aus Opferschutzgruppen hat im Rahmen des vom BMASGPK beauftragen Projekts „Gewaltschutz und Gewaltprävention im Gesundheitswesen“ Vorlagen zur fallbezogenen und fallunabhängigen Leistungsdokumentation in Opferschutzgruppen erstellt. Die Items der fallbezogenen Leistungsdokumentation sind auch im Standard zur einheitlichen Datenerfassung in Krankenanstalten enthalten, bieten in dieser Version jedoch detailliertere Antwortmöglichkeit.

Mitglieder der Arbeitsgruppe

Mitglieder der Arbeitsgruppe: Thomas Beck, Sabine Eder, Monika Kern, Daniela Dörfler

Ausführliche fallbezogene Leistungsdokumentation

Leistungsübersichtstabelle für Opferschutzgruppen

Opferschutz Dokumentationsblatt, Praxisbeispiel AKH Wien