Kooperationspartner im Profil: Know-how, Ressourcen und Grenzen - von psychosozialen Einrichtungen bis Polizei, Migrantinnen- und Behindertenorganisationen.
Netzwerkaufbau: lokale Unterstützungsangebote einbinden, Zuständigkeiten kennen und koordiniert handeln - für Prävention, Intervention und Nachbetreuung bei Gewalt.
Kooperation und Vernetzung: regionale Netzwerke aufbauen, Zuständigkeiten klären und Know-how von Polizei, Frauenhaus, Gewaltschutzzentrum u. a. nutzen.
Gewaltschutz sichtbar machen: Poster, Infoscreens und mehrsprachige Materialien helfen, Tabus zu senken und Betroffene zur Ansprache im Krankenhaus zu ermutigen.
Fortbildung für Klinikpersonal: Schulungskonzepte, Erkennen von Gewalt, Gesprächsführung, Beratungskompetenz und interdisziplinäre Trainings mit externen Partnern.
Sensibilisierung im Krankenhaus: wirksame interne Information zu häuslicher Gewalt über Besprechungen, Flyer, Basisinfos, Aushänge und digitale Kanäle.
Handlungsfelder der Opferschutzgruppen: rechtlicher Rahmen, interne Leitlinien und Verfahrensanweisungen – Fokus auf Früherkennung und Sensibilisierung im Krankenhaus.
Schritte zur Gründung einer Opferschutzgruppe: Voraussetzungen, Teamaufbau, Schulungen, Prozesse, IT-Dokumentation, Richtlinien, Vernetzung und Qualitätskontrolle.
Implementierung von Opferschutzgruppen: Modelle, Teamaufbau, Rolle der Krankenhausleitung und SOPs als Qualitätsstandard für den Umgang mit Gewaltbetroffenen.